Dienstag, 21. Februar 2017

Der Nachbarschaftstreff erstrahlt bald in neuem Glanz…


Liebe Besucherinnen und Besucher des Nachbarschaftstreffs,

die Räume des Nachbarschaftstreffs in der Elsässer Straße 15 müssen saniert werden, so dass der Treff vom 1. März bis zum 31. Mai 2017 umzieht.

Alle Angebote, Gruppen und Veranstaltungen werden an drei Orten im Stadtteil Dulsberg stattfinden.

Diese Orte sind:

  • Kirchengemeinde Dulsberg – Straßburger Platz 2
  • Marktmeisterhäuschen – auf dem alten Marktplatz, am Ende der Elsässer Straße
  • SOS Familienzentrum – Elsässer Straße 27 a

Welche Angebote an welchem Ort stattfinden entnehmen Sie bitte den Aushängen im Schaufenster des Nachbarschaftstreffs (Elsässer Straße 15) sowie im Schaukasten der Kirchengemeinde (Straßburger Platz 2).

Hier finden Sie eine Übersicht.

Darüber hinaus erhalten Sie selbstverständlich alle erforderlichen Auskünfte telefonisch unter nachfolgender Nummer.

Die Ansprechpartnerinnen Petra Schmidt und Katharina Kehrer erreichen Sie, wie gewohnt, von Montag bis Freitag in der Zeit von 11 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer: 693 00 94

Weitere Infos zu den Angeboten bitte im Nachbarschaftstreff erfragen!
Tel.: 040 – 693 00 94 Mail: nachbarschaftstreff@web.de

Ein Kran in der Kirche

Nun ist es wie bei anderen Hausbauten auch: Es wird ein Kran gebraucht. Und das geht auch in der Kirche. Er ist aber etwas kleiner, damit er auch reinpasst:



 Mit Gerüst und Leitern geht es ebenfalls nach oben:




Hier wird in der Zukunft das neue Gemeindebüro seinen Platz finden

Fotos: Jessica Diedrich

Neue Fenster


Wer genau hinschaut, denkt: Nanu? Da war doch immer eine Wand?
Genau, nun aber wurden Fenster in die Wand geschnitten, damit später auch Licht in die Kirche kommt und die neu entstehenden Räume erhellen kann.


Zum Gemeindehaus hin

nun kann man dort raus gucken



Die herausgenommenen Steine werden später wieder verwendet
Fotos: Jessica Diedrich

Freitag, 3. Februar 2017

Die Mauern vom Erdgeschoss

Nun ist schon ziemlich viel zu sehen.

Hier ist das Gebäude der Kirchengemeinde:

Hier ist  der Grundstein des Gemeindegebäudes gelegt

Hier werden wir zukünftig Gottesdienste feiern - im Moment steht hier ein Gerüst:


Im zukünftigen Gemeindesaal sieht es auch noch recht voll aus - die Träger stützen die Verschalung für die Decke, die noch entsteht.


 Weitere Träger:

 Hier sehen wir in das Gemeinde-Gebäude rein:




Und nun der Blick in die andere Richtung.
Dies ist das zukünftige Kita-Gebäude:




 Auf DEN Fahrstuhl müssen Sie aber noch eine Weile warten..




Auch hier entsteht die Decke





Genau hier in der Ecke ist der Grundstein des Kita-Gebäudes


 Dies ist die rechte Seite der Kirche

 Hier sind Sie früher rein gegangen
 Dies ist die linke Seite der Kirche

Weitere Impressionen:

Ganz schön groß...

Zwischen Kita und Kirche

Gerüst am ehemaligen Haupteingang

Aber es gibt auch Ansichten, die sind ganz vertraut....


Alle Fotos: Jessica Diedrich

Freitag, 27. Januar 2017

Es geht voran

Keine 2 Wochen später sieht es schon wieder ganz anders aus:

Nun sind auch die Außenwände des Kita-Gebäudes begonnen, es entstehen die Türöffnungen und irgendwie nimmt es Gesicht an:

Blick nach hinten
Blick nach vorne



Fotos: M. Wichern

Auf gehts!

Der Aufbau hat begonnen, Anfang Januar wurde mit den ersten Mauern begonnen:



Erkennen Sie die Ecke?
Richtig!
Das ist die Ecke, wo am 9. Dezember die Zeitkapsel in den Grundstein des Gebäudes der Gemeinde vermauert wurde (siehe Beitrag unten).
Nun bildet sie - wie geplant - den Grund für das Gebäude. Die erste Wand ist hier schon zu sehen.

Der Blick nach hinten (wo zukünftig das Kita-Gebäude sein wird) zeigt noch keine weiteren Mauern:




Vorne aber noch einen kleinen Kran und eine der zwei Säulen, die entstehen:


Und der Blick Richtung ehemaligem Altarraum:


Hier entsteht die Wand des zukünftigen Sakralraumes und der Durchgang zum zukünftigen Gemeindesaal.

Alles Zukunftsmusik, aber sie beginnt zu spielen.... 😉



Fotos: Jessica Diedrich

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Feierliche Grundsteinlegung

Am Freitag den 9. Dezember 2016 verwandelte sich die Baustelle in der Kirche in eine Festhalle: Stehtische, Knabbereien, Sektgläser und Getränke wurden bereit gestellt.
Nun endlich war die Grundsteinlegung gekommen!

Alles ist bereit
Der Grundstein des Gemeinde-Gebäudes
und hier der Grundstein der Kita
Schläuche für die Betonkernerwärmung 

Für die sogenannten Zeitkapseln wurden Dinge bereit gelegt, die in den jeweiligen Grundstein gemauert werden sollten. Möglicherweise finden spätere Generationen diese und können so etwas über unsere heutige Zeit erfahren.

Die Gemeinde hatte folgende Dinge vorbereitet:
Eine aktuelle Zeitung, zwei Ausgaben des Gemeindebriefes, ein Heft mit Namen und Bildern vom Kirchenvorstand und den hauptamtlichen MitarbeiterInnen sowie den Namen der Ehrenamtlichen der Gemeinde, eine Friedenskerze mit Postkarte, ein 2-Euro-Stück aus diesem Jahr und einen Einkaufswagen-Chip mit eingravierter Frohbotshaftskirche und dem Datum. Und dazu noch eine Urkunde über die Grundsteinlegung.

Die Sachen, die in die Zeitkapsel hinein sollen

Ein Blick hinein - noch leer...

Die Kinder der Kita kamen bestens ausgerüstet mit Warnwesten und Helmen, das Mikro stand bereit....




 So wurde gemeinsam ein Lied gesungen:


 Was könnte besser passen als "Komm bau ein Haus..."


Die Kinder hatten auch ihren Spaß
Kirchenvorsteher und Musiker Mike Manske

Die Grundsteinlegung fand im Rahmen einer Andachts statt. Pastorin Riepkes begann mit der Andacht, Pröpstin Kleist hielt eine Ansprache.

Pastorin Riepkes
Pröpstin Kleist
Pastorin Riepkes stellt dann der Gemeinde die einzelnen Dinge vor, die in die Zeitkapsel gelegt werden sollten:

Die Urkunde über die Grundsteinlegung
die aktuelle Tageszeitung
Der aktuelle Gemeindebrief
Der Kirchenvorstand und die MitarbeiterInnen
Und dann staunten alle - vorher war es grau und regnerisch draußen gewesen - nun ging auf einmal das Licht an: Die Sonne erleuchtete die Kirche, alle lachten und waren erfreut.


Und dann wurde die Zeitkapsel gefüllt:




Und daraufhin in den Grundstein gelegt:



Dann waren die KirchenvorsteherInnen an der Reihe: Jeder und jede durfte die Kelle schwingen und mithelfen, die Zeitkapsel einzumauern:







Auch die Pröpstin half tatkräftig mit.
Anschließend verfüllte der Polier den Grundstein sorgfältig.

Noch mehr Hilfe

Dann ging es rüber auf die andere Seite der Kirche, wo der Grundstein des zukünftigen Kita-Gebäudes zu füllen war:

Alle strömten rüber
Die Kinder waren ganz aufgeregt


Viele Leute waren dabei


Kita-Leiterin Heike Sadewater stellte die Gegenstände für die Zeitkapsel der Kita vor





Zusammen mit Frau Klaproth, der Regionalleiterin vom Kita-Verband, füllte Kitaleiterin Heike Sadewater die Zeitkapsel mit Symbolen und guten Wünschen von Eltern, Kindern und Mitarbeiterinnen sowie dem Leitbild der evangelischen Kitas:










Die Kinder legten derweil die Helme ab:


Dann kam die Zeitkapsel in den Grundstein.


 Und alle Kinder durfen einen kleinen Stein zu der Zeitkapsel in den Grundstein legen:





 Anschließend wurde auch diese Zeitkapsel sorgfältig eingemauert:






VertreterInnen aus Politik und Verwaltung der Stadt Hamburg sowie des Bezirkes Hamburg-Nord, des Architekturbüros WRS, des Kitaverbandes, des Kirchenkreises Hamburg-Ost und der Baubetreuer kamen zusammen:




Alle gemeinsam vollzogen dann das übliche Abschlußritual einer Grundsteinlegung:
3 symbolische Hammerschläge:

Und hatten viel Spaß dabei


Dabei waren:

Dr. Andreas Dressel, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion der Hamburgischen Bürgerschaft

Harald Rösler, Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord

Cordula Ernsing, Stellv. Leiterin Fachamt Stadt und Landschaftsplanung Bezirk HH-Nord

Nico Schröder, Leiter Fachamt Sozialraummanagement Bezirk Hamburg-Nord

Axel Winkler, Architekt, Architekturbüro WRS

Andreas Harriefeld, Leiter der Bauabteilung, Kirchenkreis Hamburg-Ost
Alexander Sparr, Firma Bux-Bau
Dr. Frank Hatje, Vorsitzender des Kita-Verbandsvorstandes

Günther Buhl, Baubetreuung

Den Abschluß der Andacht gestaltete Pröpstin Kleist mit einem Segen:


Dann wurde feierlich angestoßen auf den Bau. Es gab von den Kita-Kindern gebackene Bau-Kekse, Schnittchen und heiße Getränke - die taten vielen gut, weil es doch recht kalt in der Kirche war.







Gerhard Scharmenhop filmte
Dann kam noch eine Überraschung: als Dankeschön für die gute Zusammenarbeit bekamen alle am Bau Beteiligten eine Umhängetasche mit dem Logo der Kirchengemeinde geschenkt:






Am Ende blieb noch der Ausblick in den zukünftigen Sakralraum - den ehemaligen Altarraum. Dort, wo sich noch Schläuche kringeln, wird in Zunkunft der Gottesdienst stattfinden. Allerdings dauert das noch ein wenig....




Alle Fotos: Jessica Diedrich