Montag, 25. Juli 2016

Reihe Sommergottesdienste

In den Sommerferien gibt es wieder eine Reihe besonderer Gottesdienste. Sie stehen unter einem gemeinsamen Thema.

In 2016 Jahr ist die Reihe zu folgendem Thema:
„Geh aus mein Herz und suche Freud“
Gottesdienste mit viel Musik zum zuhören und selber singen
mit Pastorin Wichern
Ort: Gemeindesaal Kirchengemeide Dulsberg, Straßburger Platz 4

Die Termine und Themen sind:
7. August, 10 Uhr
„Allns wat du bruukst...“
Moderne Kirchenlieder
Musik: Miriam Buthmann

14. August, 10 Uhr
„Summertime...“
Musicallieder
Gesang: Keiko Nakatani

21. August, 10 Uhr
„Geh aus mein Herz...“
Sommerlieder
Klavier: Keiko Nakatani
Flöte: Hatsuna Meguro

28. August, 10 Uhr
„Oh happy day...“
Gospelmusik
Musik: David Baaß
Pastorin Maren Wichern

Mittwoch, 6. Juli 2016

Abriß der Saktistei

Nun knabbert der Bagger weiter an den Nebengebäuden und in diesem Fall ist es die Saktistei, die allmählich abgerissen wird.



Montag, 4. Juli 2016

Projektchor sucht Verstärkung

"Lust auf Musical"?

Der Projektchor der Frohbotschaftskirche Hamburg Dulsberg sucht noch ProjektsängerInnen.

Es werden Stücke aus  The Sound of Music, West Side Story, My fair Lady, u.a. gesungen. 

Die Proben finden ab 21.07. jeden Donnerstag um 19.30 im Gemeindesaal der Frohbotschaftskirche (Straßburger Platz 4) statt.

Das Konzert findet am 16. Oktober um 17.00 ebenfalls in im Gemeindesaal der Frohbotschaftskirche statt.

Wir freuen uns ! Kommen Sie gerne dazu!

Samstag, 2. Juli 2016

Viel Schutt

Im Inneren der Kirche wird gerade der Boden abgetragen, denn dort müssen ja Pfahlgründungen vorgenommen werden auf denen die neuen Gebäude in der Kirche später stehen sollen.


Aber auch draußen liegen viele, viele Steine...
Die an der Kirche angebauten Räume wie ein Teil der Saktistei, ein Gang und einige Nebenräume sowie auch der ehemalige Fahrradschuppen werden zur Zeit abgerissen.


Links die frühere Sakristei, der Gang dorthin ist jetzt Open-Air

Die ehemalige Sakristei

Rechts ist die Tür noch zu sehen, die durch den Gang  nach links
zur Saktistei führte. Die Türen führten zu weiteren Nebenräumen der Kirche.

Hier ging es urspünglich rein.
Nun führt die Treppe nur noch zur Tür nach oben,

Hier war der frühere Fahrradschuppen.

Viele Steine

Freitag, 1. Juli 2016

Nachbarschafts-Flohmarkt

am Sonntag 3.7. sind Sie eingeladen, zum Flohmarkt des Nachbarschaftstreffs zu kommen.

Vom 11 bis 15 Uhr finden sie die Stände auf der Rasenfläche im Innenhof hinter dem Nachbarschaftstreff,

Die Empore ist nicht mehr da

Die Bauarbeiten schreiten voran, nun ist die Empore komplett abgebaut, nur noch Stahlträger sind übrig geblieben.



Und auch die Sakristei wird nun abgebrochen. Die abzubrechenden Mauern (rechts) wurden bereits abgetrennt, der Rest (links) bleibt stehen.





Konfirmation im Zelt - ein besonderes Erlebnis!

Nachdem die große Zitterpartie geschafft war, ob denn das Wetter überhaupt einen Zeltaufbau zulässt - Petrus war uns aber doch wohlgesonnen - wurde unter großem Interesse der Anwohner ein großes Doppel-Zelt am Samstag 25.6. auf dem Straßburger Platz aufgebaut.


Ein ungewohnter Anblick, auch wenn im Moment ja so einige Bauarbeiten um die Kirche herum zu sehen sind.

Im Inneren des Zeltes aber sah es noch besser aus:





Auch wenn es "nur" ein Zelt war, so sah es innen doch auch nach Kirche aus - festlich und liebevoll geschmückt. Auf dem Mittelgang war statt eines roten Teppichs ein Meer aus Blütenblättern, das die KonfirmandInnen begrüßen sollte beim Einzug in den Gottesdienst.

Zunächst aber musste das Zelt über Nacht noch bewacht werden - vielen Dank noch mal an die beiden jungen Leute, die dort die Nacht auf zwei Feldbetten verbracht haben!



Am nächsten Morgen schien dann sogar die Sonne, trocknete die Feuchtigkeit der Nacht und beleuchtete das Zelt wunderbar.

Kurz vor dem Gottesdienst um 10 Uhr füllte sich das Zelt schnell mit den Familien, FreundInnen und der Gemeinde.



Dann zogen die KonfirmandInnen in das Zelt ein - begleitet vom Kirchenvorstand der Gemeinde, der sich über die neuen Gemeindeglieder freute - und Jugendlichen aus der regionalen Jugendarbeit.



 Dann ging der Gottesdienst los.


Die Jugendband "Markenzeichen", die in der regionalen Jugendarbeit entstanden ist, sorgte für gute Stimmung mit ihren Songs.






Aber die Gemeinde kam auch zum singen. Beim Wechselgesang "Masithi Amen" wurden die BesucherInnen von Pastorin Maren Wichern tatkräftig animiert.




Die KonfirmandInnen wirkten beim Gottesdienst auch mit und trugen sie ihre selbst geschriebenen Glaubensbekenntnisse vor (teils als Rap!) und sprachen das Fürbittgebet.



In der Predigt, die Pastorin Wichern anhand eines Schokoladen-Überraschungseies hielt, ging es um die äußere "harte Schale", die Schokoladenseiten und den ganz besonderen Inhalt - und das eben nicht nur beim Ü-Ei.


Alle KonfirmandInnen bekamen natürlich ein Ei geschenkt, was dann auch sogleich verspeist wurde - bei der Wärme im Zelt auch das einzig richtige.



Im Ei fanden die KonfirmandInnen dann die Überraschung: ein Armband "Es ist schön, dass es Dich gibt!".

Dann kam der große Moment, als die KonfirmandInnen noch einmal ausdrücklich bestätigen mussten, dass sie konfirmiert werden möchten:


Daraufhin wurden sie eingesegnet. Zunächst wurden die Konfirmationssprüche noch einmal verlesen und dann wurden alle Jugendlichen einzeln gesegnet.






Anschließend bekamen die nun Konfirmierten Ihre Urkunden, eine Bibel und eine Kette mit einem Kreuz überreicht.



 Danach konnten sie sich mit einer Rose bei Ihren Eltern bedanken.



Kerstin Cochú gratulierte den Konfirmierten im Namen des Kirchenvorstandes der Gemeinde:


Und danach wurden die Konfirmierten von anderen Jugendlichen in die Jugendarbeit der Region eingeladen.





Und dann ging der Gottesdienst zu Ende. Die Jugendlichen zogen wieder aus dem Zelt aus und wurden in der Sonne vor der Zeltkirche fotografiert.











Und natürlich auch noch einmal vor dem Altar.




Das war schon ein echt besonderer Gottesdienst.



Die Zeltkirche war allerdings nicht für eine lange Standdauer geplant - so wurde gleich anschließend wieder abgebaut:








Schon um kurz vor zwei war vom Zelt nichts mehr zu sehen. Nur die Rosenblätter, die nun etwas über den Platz wehten und ihn schmückten, zeugten noch von dem besonderen Ereignis.